Covid-19 Schutzkonzept

SCHUTZKONZEPT HOTEL IDYLL GAIS
KURZFASSUNG

Die wichtigsten Punkte zusammengefasst:

Im Haus gilt die Zertifikatspflicht.

Für alle Personen im Betrieb (Mitarbeitende und Gäste)  gilt die 1,5 m-Distanzregel.

Händehygiene siehe betriebliches Hygienekonzept

Der Betrieb  sorgt im Sinne der Eigenverantwortung für die bestmögliche  Einhaltung der BAG-Richtlinien.

Hotel Idyll Gais, 01.10.2021

 

Das Schutzkonzept basiert auf dem  aktuellen Wissensstand und den Vorgaben des BAG, GastroSuisse und hotelleriesuisse. 

Korrigierte Version 20 / gültig ab 13.09.2021

Für Seminar-Workshop’s-Erwachsenenbildung etc. gemäss

BGB , SVEB , Baspo

Der Betrieb  sorgt im Sinne der Eigenverantwortung für die bestmögliche Einhaltung der BAG-Richtlinien.

Das Schutzkonzept gilt für alle Anbieter gastronomischer Dienstleistungen. Davon ausgenommen sind Verpflegungsangebote in obligatorischen Schulen, die im Konzept für obligatorische Schulen geregelt sind, sowie nicht öffentlich zugängliche Betriebe. Die nachfolgend aufgeführten Massnahmen müssen von allen Betrieben eingehalten werden. Die kantonalen Behörden führen Kontrollen durch.

Dieses Schutzkonzept ist gültig bis auf Widerruf oder bis zur Publikation einer neuen Version. Im Zweifelsfall gilt die deutsche Fassung des vorliegenden Schutzkonzeptes. Bitte beachten Sie, dass einige kantonale Bestimmungen über dieses Schutzkonzept hinausgehen.Die zuständige kantonale Behörde kann Erleichterungen bewilligen, wenn ein überwiegendes öffentliches Interesse dies gebietet und der Veranstalter oder Betreiber ein Schutzkonzept vorlegt. Anderslautende kantonale Bestimmungen haben Vorrang. Die Unternehmen können zusätzliche betriebsspezifische Massnahmen umsetzen. Bereits geltende gesetzliche Hygiene und Schutzrichtlinien müssen weiterhin eingehalten werden(z.B. im Lebensmittelbereich und für den allgemeinen Gesundheitsschutz der Mitarbeiter). Im Übrigen gelten sämtliche Bestimmungen der Verordnung über Massnahmen in der besonderen Lage zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie.

Grundregeln

Das Schutzkonzept des Unternehmens muss sicherstellen, dass die folgenden Vorgaben eingehalten werden. Für jede dieser Vorgaben müssen ausreichende und angemessene Massnahmen vorgesehen werden. Der Arbeitgeber und Betriebsverantwortliche sind für die Auswahl und Umsetzung der Massnahmen verantwortlich.

Alle Personen im Betrieb reinigen sich regelmässig die Hände.

Die Restaurationsbetriebe, Gemeinschaftgastronomie, sowie Bar- und Clubbetriebe stellen sicher, dass sich die verschiedenen Gästegruppen nicht vermischen. Speisen und Getränke dürfen nur sitzend konsumiert werden.

  • Mitarbeiter und andere Personen halten 1,5 Meter Abstand zueinander. Für Arbeiten mit unvermeidbarer Distanz unter 1,5 Meter sollen die Mitarbeiter durch Verkürzung der Kontaktdauer und/oder Durchführung angemessener Schutzmassnahmen möglichst minimal exponiert sein.
  • Bedarfsgerechte regelmässige Reinigung von Oberflächen
  • Kranke im Betrieb nach Hause schicken und anweisen, die Isolation gemäss BAG zu befolgen.
  • Berücksichtigung von spezifischen Aspekten der Arbeit und Arbeitssituation, um den Schutz zu gewährleisten.
  • Information der Mitarbeiter und anderen betroffenen Personen über die Vorgaben und Massnahmen und Einbezug der Mitarbeiter bei der Umsetzung der Massnahmen.
  • Umsetzung der Vorgaben im Management, um die Schutzmassnahmen effizient umzusetzen und anzupassen.
  • Kontaktdaten der Gäste werden gem. Punkt 10 erhoben
    Restauration & Hotel : Name, Vorname, Adresse, Tel.Nr., Email-Adresse
  • Mitarbeiter im Service und in der Hauswirtschaft tragen Schutzmaske, Mitarbeiter in der Küche tragen Schutzmaske sobald es zu Gästekontakt kommt oder wenn zu wenig Abstand im Arbeitsbereich möglich ist.  Alle Gäste tragen Schutzmaske ausser beim Sitzen am Tisch.
  • Im Speisesaal dürfen pro Tisch dürfen nur 4 Personen sitzen, der Abstand zwischen den Tischen beträgt 1,5 Meter.

Spezifische Regelungen

Händehygiene

Alle Personen im Betrieb reinigen sich regelmässig die Hände mit Wasser und Seife. Dies insbesondere bei der Ankunft sowie vor und nach den Pausen. An Arbeitsplätzen, wo das nicht möglich ist, erfolgt eine Händedesinfektion. Anfassen von Objekten und Oberflächen möglichst vermeiden.

Aufstellen von Händehygienestationen: Die Gäste haben die Möglichkeit, sich bei Betreten des Betriebs die Hände mit Wasser und Seife zu waschen oder mit einem Händedesinfektionsmittel zu desinfizieren.

Vor folgenden Arbeiten sind die Hände möglichst zu waschen oder zu desinfizieren: Tische eindecken, sauberes Geschirr anfassen, Servietten falten und Besteck polieren

Covid-Zertifikat

Restaurations-, Bar- und Clubbetriebe, in denen die Konsumation vor Ort erfolgt, müssen den Zugang zum Innenbereich bei Personen ab 16 Jahren auf Personen mit einem Covid-Zertifikat beschränken.
Die Zugangsbeschränkung im Aussenbereich ist freiwillig.

Massnahmen

Der Betrieb kontrolliert beim Eingang oder am Tisch, spätestens beim ersten Kontakt des Service-Personals mit den Gästen, die Covid-Zertifikate und Identität der Gäste. Bei Selbstbedienungsrestaurants kann die Zertifikatskontrolle beispielsweise an der Kasse durchgeführt werden. Die Gäste sind auf die Covid-Zertifikatspflicht, die Zugangskontrolle und eine allfällige Datenbearbeitung hinzuweisen, beispielsweise mit einem Plakat

(vgl. Informationsmaterial BAG: https://bag-coronavirus.ch/downloads/).
Die Zertifikate sind nur mit einem Ausweis (ID, Pass, ...) gültig.

Die Kontrolle des Covid-Zertifikats erfolgt mittels «COVID Certificate Check»-App. Die Person, die das Covid-Zertifikat prüft, gleicht anhand des Identitätsnachweises (mit Foto) Name und Geburtsdatum mit den Informationen auf dem Covid-Zertifikat ab. Personen unter 16 Jahren müssen kein Covid-Zertifikat vorweisen.

Daten aus der Zertifikats-Kontrolle dürfen nur aufbewahrt werden, wenn dies zur Sicherstellung der Zugangskontrolle erforderlich ist. In diesem Fall müssen die Daten spätestens nach 12 Stunden vernichtet werden.

Die Daten dürfen zu keinem anderen Zweck aufbewahrt oder verwendet werden.

Mitarbeitende im Gastgewerbe müssen nicht über ein Covid-Zertifikat verfügen. Arbeitgeber dürfen Mitarbeitende nach dem Zertifikat fragen, wenn es der Festlegung angemessener Schutzmassnahmen dient. z.B. können Mitarbeitende mit einem Zertifikat von der Maskenpflicht befreit werden. Die Mitarbeitenden sind vorher anzuhören. Die Anwendung des Zertifikats für Mitarbeitende muss schriftlich im Anhang des Schutzkonzeptes festgehalten werden. Will der Arbeitgeber eine Zertifikatspflicht für alle Mitarbeitenden einführen, muss der Betrieb regelmässige (wöchentliche) für Mitarbeitende kostenlose Tests anbieten. Es darf zu keiner Diskriminierung zwischen geimpften, genesenen sowie ungeimpften Mitarbeitenden kommen. Betriebskantinen, Restaurationsbetriebe im Transitbereich von Flughäfen sowie in sozialen Einrichtungen, können auf die Beschränkung des Zugangs für Personen ab 16 Jahren auf Personen mit einem Zertifikat verzichten. Diskotheken, Tanzlokale und Tanzveranstaltungen müssen den Zugang bei Personen ab 16 Jahren
auf Personen mit einem Covid-Zertifikat beschränken. Gäste, die nicht vor Ort konsumieren (Take-Away), oder Room-Service in Anspruch nehmen (Hotel), müssen kein Zertifikat vorweisen. Für sie gilt eine Maskenpflicht im Innenbereich und die Einhaltung des Abstand.

Gesichtsmasken

Tragen einer Gesichtsmaske in öffentlich zugänglichen Innenräumen und Aussenbereichen von Einrichtungen und Betrieben

Massnahmen

Im Innenbereich entfällt die Maskenpflicht für Gäste, wenn der Zugang auf Personen mit einem Covid-Zertifikat beschränkt wird. Im Aussenbereich muss ebenfalls keine Maske getragen werden. Gäste ohne Covid-Zertifikat, die sich im Aussenbereich aufhalten, tragen eine Maske, wenn sie den Innenbereich aufsuchen (bspw. Theke, Buffet, WC-Anlagen, ...).
Mitarbeitende mit direktem Gästekontakt tragen grundsätzlich eine Maske im Innenbereich. Erleichterungen sind möglich für Mitarbeitende mit Zertifikat und falls dies der Arbeitgeber entsprechend schriftlich dokumentiert.
Das Tragen einer Gesichtsmaske ändert nichts an den übrigen vorgesehenen Schutzmassnahmen.
Namentlich ist der erforderliche Abstand auch beim Tragen einer Maske möglichst einzuhalten. Als Gesichtsmasken gelten Atemschutzmasken, Hygienemasken sowie auch Textilmasken, die eine hinreichende, schützende Wirkung entfalten.
Kinder vor ihrem 12. Geburtstag sind von der Maskentragpflicht ausgenommen, ebenso Personen, die nachweisen können, dass sie aus besonderen Gründen, insbesondere medizinischen, keine Gesichtsmasken tragen können.

Gästegruppen auseinanderhalten

Wird der Zugang auf Personen mit einem Covid-Zertifikat beschränkt (Innenräume obligatorisch, Aussenbereich freiwillig), dürfen sich die verschiedenen Gästegruppen vermischen. Bei Veranstaltungen mit mehr als 1000 Personen handelt es sich um Grossveranstaltungen. Diese sind
bewilligungspflichtig

Massnahmen Innenbereich (Covid-Zertifikat obligatorisch)

Überdachte Bereiche, die mehr als die Hälfte der Seiten und / oder mehr als die Hälfte der Länge aller Seiten geschlossen haben, gelten als Innenbereich. Bei Veranstaltungen im Innenbereich, bei denen der Zugang nicht auf Personen mit einem Covid-Zertifikat beschränkt wird, gilt:
· maximal zwei Drittel der Kapazität darf besetzt werden;
· ein Personenlimit von 30 Personen;
· bei den Teilnehmenden muss es sich um einen Verein oder eine andere beständige Gruppe handeln, die sich untereinander kennen;
· eine Maskenpflicht;
· ein Konsumationsverbot. Bei allen anderen Veranstaltungen im Innenbereich muss der Zugang bei Personen ab 16 Jahren auf
Personen mit einem Covid-Zertifikat beschränkt werden.

Massnahmen Aussenbereich (falls der Zugang nicht auf Personen mit Covid-Zertifikat beschränkt wird)

In Aussenbereichen von Restaurationsbetrieben einschliesslich Bar- und Clubbetrieben
· sind die Gästegruppen an den einzelnen Tischen so zu platzieren, dass der erforderliche Mindestabstand von 1.5 Metern zwischen den einzelnen Gruppen eingehalten wird; oder
· sind wirksame Abschrankungen zwischen Gästegruppen zu platzieren (z. B. Trennwände). Bei Veranstaltungen im Freien, bei denen der Zugang nicht auf Personen mit einem Covid-Zertifikat beschränkt wird, gilt:
· maximal zwei Drittel der Kapazität darf besetzt werden;
· ein Limit von 1000 Personen, wenn die Teilnehmenden sitzen;
· ein Limit von 500 Personen, wenn die Teilnehmenden stehen und/oder sich frei bewegen;
· Tanzveranstaltungen sind nicht zulässig. Finden Veranstaltungen im Freien mit einer Zugangsbeschränkung auf Personen mit Covid-Zertifikat statt, dann gilt die Beschränkung ebenfalls für den Besuch von Restaurationsbetrieben, die sich innerhalb der Veranstaltung befinden


Massnahmen Betriebskantinen

In Betriebskantinen ist die Anwendung des Covid-Zertifikats freiwillig.
Falls Betriebskantinen den Zugang nicht auf Personen mit einem Covid-Zertifikat beschränken, gilt:
· die Einhaltung des Abstands zwischen den Gästegruppen
· eine Sitzpflicht während der Konsumation.

DISTANZ HALTEN

Mitarbeitende und andere Personen halten 1,5 Meter Distanz zueinander. Für Arbeiten mit unvermeidbarer Distanz unter 1,5 Meter sollen die Mitarbeitenden durch Verkürzung der Kontaktdauer und/oder Durchführung angemessener Schutzmassnahmen möglichst minimal exponiert sein.

Zwischen Gast und Personal findet kein Körperkontakt statt.

Davon ausgenommen sind medizinische Notfälle. Der Betrieb weist die Gäste auf die Hygiene- und Schutzmassnahmen hin. Bei Nichteinhaltung macht
der Betrieb vom Hausrecht Gebrauch. Der Betrieb ist nicht für die Einhaltung der Hygiene- und Schutzmassnahmen im öffentlichen Raum zuständig.
Massnahmen Innenbereich (Covid-Zertifikat obligatorisch)

Zwischen den Gästegruppen muss kein Abstand mehr eingehalten werden. Der Betrieb stellt sicher, dass wartende Gäste den Mindestabstand einhalten können, wenn ihr Covid-Zertifikat noch nicht überprüft wurde. In Bereichen, in denen sich sowohl Gäste mit als auch Gäste ohne Zertifikat aufhalten (Theke, Buffet, WC-Anlagen, ...), stellt der Betrieb sicher, dass der Mindestabstand zwischen den Gästegruppen eingehalten werden kann. Der Betrieb stellt sicher, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Mitarbeitenden ein-
gehalten werden kann.
Massnahmen Aussenbereich (falls der Zugang nicht auf Personen mit Covid-Zertifikat beschränkt wird)

Zwischen den Gästegruppen muss nach vorne und seitlich «Schulter-zu-Schulter» ein Abstand von 1,5 Metern und nach hinten «Rücken-zu-Rücken» ein 1,5-Meter-Abstand von Tischkante zu Tischkante eingehalten werden. Befindet sich eine Trennwand zwischen den Gästegruppen, entfällt der Mindestabstand.

Betriebe mit überlangen Tischen (z. B. Tafeln, Festbänke, Förderband -Restaurants, Teppanyaki) oder Theken (z. B. Bars) können mehr als eine Gästegruppe daran platzieren, sofern der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen den Gästegruppen eingehalten wird. Mit Trennwänden entfällt der
Mindestabstand. Die Mindestabstände innerhalb einer Gästegruppe müssen nicht eingehalten werden. Der Betrieb stellt sicher, dass sich verschiedene Gästegruppen nicht vermischen. Der Betrieb stellt sicher, dass die wartenden Gästegruppen den Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Gästegruppen einhalten können. Der Betrieb bringt in Wartebereichen Bodenmarkierungen an, um die Einhaltung des Abstandes von mindestens 1,5 Metern zwischen den Gästegruppen zu gewährleisten und, wo nötig, die Personenflüsse zu lenken. Es gelten grundsätzlich keine Mindestabstände für Gäste oder Personal, wenn sie sich von einem zum anderen Ort fortbewegen.

Eine Unterschreitung des Abstands zwischen unterschiedlichen Gästegruppen ist zulässig, wenn zweckmässige Abschrankungen angebracht werden.
Wo Gäste die Bestellungen nicht am Tisch, sondern an der Theke abgeben (z. B. Take-Away, Selbstbedienungsrestaurants, Bars und Pubs), sind die Gäste mit Plakaten auf die Abstandsregeln aufmerksam zu machen, und es sind Distanzhalter (Markierungen) anzubringen.
Betriebe mit Buffetkonzept machen die Gäste mit Plakaten und Bodenmarkierungen auf die Abstandsregeln zwischen den Gruppen aufmerksam. Es ist genügend Platz vor dem Buffet freizuhalten.

Reinigung

Bedarfsgerechte, regelmässige Reinigung von Oberflächen und Gegenständen nach Gebrauch, insbesondere, wenn diese von mehreren Personen berührt werden.

Alle Kontaktflächen müssen regelmässig gereinigt werden.

Es müssen genügend Abfalleimer bereitgestellt werden, namentlich zur Entsorgung von Taschentüchern und Gesichtsmasken.

Abfalleimer werden regelmässig geleert.

Arbeitskleider werden regelmässig gewechselt und nach dem Gebrauch mit handelsüblichem Waschmittel gewaschen.

Der Betrieb sorgt für einen regelmässigen und ausreichenden Luftaustausch in Arbeits-und Gasträumen (z.B. 4 Mal täglich für ca. 10 Minuten lüften).

Bei Räumen mit laufenden Klima-und Lüftungsanlagen ist möglichst auf die Luftrückführung zu verzichten (nur Frischluftzufuhr).

Die Mitarbeiter verwenden persönliche Arbeitskleidung. Schürzen und Kochhauben werden beispielsweise untereinander nicht geteilt.

Covid-19 Erkrankte am Arbeitsplatz

Bei Krankheitssymptomen werden Mitarbeitende nach Hause geschickt und angewiesen, die Isolation gemäss BAG zu befolgen. (vgl. www.bag.admin.ch/isolation-und-quarantaene). Weitere Massnahmen folgen auf Anweisung des kantonsärztlichen Dienstes.

Besondere Arbeitssituationen

Berücksichtigung spezifischer Aspekte der Arbeit und Arbeitssituationen, um den Schutz zu gewährleisten.

Gesichtsmasken (z. B. chirurgische Masken, OP Masken) werden je nach Gebrauch gewechselt und/oder gereinigt. Vor dem Anziehen sowie nach dem Ausziehen und Entsorgen der Maske müssen die Hände gewaschen werden. Die Einwegmasken sind in einem geschlossenen Abfalleimer zu entsorgen. Einweghandschuhe werden nach einer Stunde gewechselt und in einem geschlossenen Abfalleimer entsorgt.

Die Schutzmassnahmen (insbesondere der Mindestabstand von 1,5 Metern)  gilt auch bei der Warenanlieferung und Abfuhr von Waren und Abfällen.

Information

Information der Mitarbeiter und anderen betroffenen Personen über die Vorgaben und Massnahmen und Einbezug der Mitarbeiter bei der Umsetzung der Massnahmen.

Der Betrieb informiert die Mitarbeiter über ihre Rechte und Schutzmassnahmen im Betrieb. Dies beinhaltet insbesondere auch die Information besonders gefährdeter Mitarbeiter.

Der Betrieb hängt die Schutzmassnahmen gemäss BAG im Eingangsbereich aus. Die Gäste sind insbesondere auf die Distanzregeln, das Tragen der Masken bis zum Tisch sowie auf die Vermeidung der Durchmischung der Gästegruppen aufmerksam zu machen.

Der Betrieb instruiert die Mitarbeiter regelmässig über die ergriffenen Hygienemassnahmen und einen sicheren Umgang mit der Kundschaft.

Die Mitarbeiter werden im Umgang mit persönlichem Schutzmaterial (z. B. Hygienemasken, Gesichtsvisiere, Handschuhe, Schürzen) geschult, sodass die Materialien richtig angezogen, verwendet und entsorgt werden.

Die Mitarbeiter werden geschult beim fachgerechten Anwenden von Flächendesinfektionsmittel, da nicht alle Oberflächen alkoholbeständig sind und Oberflächenveränderungen eintreten können.

Gäste werden beim Empfang oder am Eingang mündlich oder schriftlich darum gebeten, bei Krankheitssymptomen, die auf eine Atemwegserkrankung hindeuten, auf einen Besuch zu verzichten. Z.B. anhand des aktuellen BAG Plakates „so schützen wir uns“. Der Betrieb informiert die Mitarbeitenden transparent über die Gesundheitssituation im Betrieb. Dabei ist zu beachten, dass Gesundheitsdaten besonders schützenswerte Daten sind.

Management

Umsetzung der Vorgaben im Management, um die Schutzmassnahmen effizient umzusetzen und anzupassen. Angemessener Schutz von besonders gefährdeten Personen.

Der Betrieb stellt Hygieneartikel wie Seife, Desinfektionsmittel, Einweghandtücher und Reinigungs-mittel in genügender Menge zur Verfügung. Er kontrolliert den Bestand regelmässig und füllt nach.

Die Kontaktperson Arbeitssicherheit (Sicherheitsbeauftragte des Betriebs) überprüft die Umsetzung der Massnahmen.

Stellen die zuständigen kantonalen Behörden fest, dass kein ausreichendes Schutzkonzeptvorliegt oder dieses nicht umgesetzt wird, so treffen sie die geeigneten Massnahmen.

Stellen die zuständigen kantonalen Behörden fest, dass kein ausreichendes Schutzkonzeptvorliegt oder dieses nicht umgesetzt wird, so treffen sie die geeigneten Massnahmen.

Sie können einzelne Einrichtungen oder Betriebe schliessen oder einzelne Veranstaltungen verbieten oder auflösen.

Die Arbeitgeber beachten die Empfehlungen des BAG betreffend die Erfüllung der Arbeitsverpflichtungen von zu Hauses aus.

Massnahmen im Hotel Idyll

Begrüssung / Check-in

Gerne begrüssen wir Sie mit einem Lächeln, auf das Händeschütteln verzichten wir im Moment.

Da der empfohlene 1,5 Meter-Abstand an der Rezeption schwierig einzuhalten ist, haben wir eine Bodenmarkierung sowie eine Plexiglasscheibe angebracht.

Wir verzichten auf eine Zimmerführung, wie wir Sie normalerweise bei unseren Gästen machen. Gerne erklären wir Ihnen das Wichtigste beim Check-in und beantworten Ihnen die Fragen. Schutzmasken für alle.

Selbstverständlich appellieren wir an die Eigenverantwortung jedes Gastes und Mitarbeiters, so dass z.B. an der Réception, im Speisesaal, auf den Hotelgängen etc. keine Überschreitungen des vorgeschriebenen Abstandes vorkommen.

Eingangsbereich

Neben der Toilette nach dem Eingang finden Sie einen Desinfektionsspender, bitte benützen Sie diesen beim Betreten und Verlassen des Gebäudes. Auch hier beachten Sie bitte den Mindestabstand.

Zimmer

Die Zimmer werden vor der Anreise gründlich gereinigt und, wo nötig, desinfiziert. Wir legen darauf noch mehr Wert, als bisher schon.

Die tägliche Zimmerreinigung möchten wir mit unseren Gästen individuell besprechen. Oberstes Anliegen sind die Sicherheit der Gäste und Mitarbeiter, die Sauberkeit, die Wünsche der Gäste und damit ihr Wohlbefinden.

Mitarbeiter und Gäste dürfen sich nicht gleichzeitig im Zimmer befinden.

Unsere Mitarbeiter tragen während der Reinigung Handschuhe und Masken.

Speisesaal

Wir informieren Sie beim Check-In über die Tischordnung. Die Essenszeiten sprechen wir mit Ihnen ab, und wir geben uns grösste Mühe, einzelne Gästegruppen nicht  zu vermischen.

Wir bitten insbesondere Gruppen, sich an den zugewiesenen Tischen aufzuhalten und während den Essens- und Pausenzeiten Rücksicht zu nehmen.

Am Buffet bitten wir die Gäste um Rücksichtnahme, so dass nicht alle gleichzeitig sich am Buffet bedienen.

Auf jedem Tisch im Speisesaal steht zusätzlich eine kleine Dose Desinfektionsspray.

Seminarräume

Die Seminarräume werden täglich gereinigt, die Stühle, Türklinken, Lichtschalter, etc. desinfiziert.

Falls Sie unsere Yogamatten benutzen möchten, bitten wir Sie, ein eigenes Tuch mitzubringen.

Sitzkissen und Wolldecken werden nur nach Absprache mit der Geschäftsführung abgegeben.

Die Gläser werden 2 x täglich ausgewechselt. Desinfektionsspray stellen wir Ihnen auch zur Verfügung. 

Gegenseitige Rücksicht

Wir bitten unsere Gäste um gegenseitige Rücksicht. Bitte halten Sie, wo immer möglich, den 1,5 Meter Abstand zu anderen Gästen ein.

So können wir allen, trotz Corona, einen schönen Aufenthalt bieten.

Vielen Dank.

Abschluss

Dieses Dokument wurde allen Mitarbeitern erläutert.

Verantwortliche Personen

Uschi Schmid
Corinne Müller

Gais, 10.09.2021

Unser Schutzkonzept wird fortlaufend den Bestimmungen des BAG angepasst.